
Max, Absolvent des Studiengangs Interkulturelle Kommunikation und Moderation (MA)Ich mochte die besondere Kombination aus Wirtschaft, Kommunikation, Kultur und Sprachen wirklich sehr. Insgesamt hatte ich eine sehr gute Zeit am SDI – vor allem, weil alle Kurse stark auf die Praxis ausgerichtet waren. Da ich praktisch rund um die Uhr in internationale Projektstrukturen eingebunden bin, würde ich definitiv sagen, dass das kulturelle Bewusstsein, das ich am SDI entwickelt habe, für mich am wertvollsten war – in Verbindung mit dem Aspekt der Kommunikation. Sprachenlernen hat mir schon vor dem SDI Spaß gemacht, aber mein Chinesischstudium war ein echter Augenöffner und hat mir noch einmal gezeigt, wie sehr Sprachen Türen öffnen können.
Komplettes Interview
Max' Erfolgsgeschichte
- Warum haben Sie sich für ein Studium an der Internationalen Hochschule SDI München entschieden?
Ich mochte die besondere Kombination aus Wirtschaft, Kommunikation, Kultur und Sprachen wirklich sehr. - Wie haben Sie Ihre Zeit am SDI insgesamt erlebt, und was haben Sie dabei gelernt?
Insgesamt hatte ich eine sehr gute Zeit am SDI – vor allem, weil alle Kurse stark auf die Praxis ausgerichtet waren und viele der Dozierenden neben ihrer Lehrtätigkeit auch etwa in der Wirtschaft tätig waren – und sie dadurch wertvolle praktische Perspektiven mit einbringen konnten. - Was war Ihr Lieblingsstudienfach und warum?
Chinesisch – schließlich war das der Hauptgrund für meine Entscheidung für den BA/MA. - Haben Sie sich in universitären oder außeruniversitären Aktivitäten engagiert (z. B. in der Fachschaft, in Organisationen, Sport usw.)? Wenn ja, in welchen?
Keine Angabe.
- Wie hat sich Ihre berufliche Laufbahn seit dem Abschluss entwickelt?
Während meines Masterstudiums habe ich als Werkstudent bei Siemens gearbeitet und Delegationsbesuche am Hauptsitz in München mitorganisiert. Nach meinem Abschluss am SDI hatte ich das Glück, eine Vollzeitstelle im Projektmanagement bei Siemens Global Business Services zu bekommen. In den ersten vier Jahren konnte ich Erfahrungen in verschiedenen internen Projekten sammeln und außerdem ein CAPM- sowie ein Scrum-Master-Zertifikat erwerben. In dieser Zeit habe ich auch einige kleinere Team-Meetings moderiert, wobei mir bewusst wurde, wie viel Freude mir das Moderieren bereitet. Irgendwann bekam ich die Gelegenheit, zwei Management-Meetings meiner Business Unit zu moderieren. Bald folgten weitere Moderationseinsätze in anderen Unternehmensbereichen. Anfang 2024 wechselte ich ins Team Communication Services, um mich stärker auf Moderationstätigkeiten zu konzentrieren. Zu den wichtigsten Veranstaltungen zählen die Hannover Messe und die SPS Messe in Nürnberg, bei denen ich das Bühnenprogramm von Siemens mitmoderiere. Weitere Einsätze umfassen Konferenzen, Offsites und größere Teammeetings – im Grunde alles, wofür ein Moderator gebraucht wird. Neben der Moderation bin ich noch in verschiedene Kommunikationsprojekte bei Siemens eingebunden. - Welche Kenntnisse und Fähigkeiten aus Ihrem Studium haben sich für Ihre berufliche Laufbahn als besonders nützlich erwiesen?
Da ich praktisch rund um die Uhr in internationale Projektstrukturen eingebunden bin, würde ich definitiv sagen, dass das kulturelle Bewusstsein, das ich am SDI entwickelt habe, für mich am wertvollsten war – in Verbindung mit dem Aspekt der Kommunikation. - Sind Sie in Ihrer beruflichen Entwicklung auf Herausforderungen und Hindernisse gestoßen? Wenn ja, wie haben Sie diese gemeistert bzw. überwunden?
Im Vergleich zu anderen Studiengängen – etwa klassischer „Betriebswirtschaftslehre“ – hatte ich definitiv weniger betriebswirtschaftliches Wissen als manche meiner Kolleg:innen im Beruf. Aber ich habe schnell gemerkt, dass vieles ohnehin „on the job“ gelernt wird. Und genau das war eine wichtige Lektion für mich. Das hat zur Folge, dass ich zu vielen Dingen sehr viel recherchiere, um die nötigen Informationen parat zu haben. Noch wichtiger ist aber der Austausch mit erfahrenen Kolleg:innen, weil sie die Informationen filtern und das Wesentliche weitergeben können.
- Welchen Rat haben Sie für Studierende oder frische Absolvent:innen, die am Anfang ihrer beruflichen Laufbahn stehen?
Auf jeden Fall versuchen, so früh wie möglich einen studentischen Nebenjob in einem relevanten Bereich zu finden. Die Studienzeit vergeht oft schneller als man denkt, und je eher man seine Möglichkeiten nach dem Abschluss auslotet, desto besser.
- Inwiefern hat Sie Ihr Studium an der Internationalen Hochschule SDI München zu der Person gemacht, die Sie heute sind?
Ich würde sagen, dass mir mein eigener Hintergrund und wie ich aufgewachsen bin – englischer Vater, österreichische Mutter, etwa zehn Jahre in Großbritannien, zehn Jahre in Österreich und zehn Jahre in Deutschland –, heute viel bewusster sind und wie wertvoll das für mich und mein Umfeld sein kann. Sprachenlernen hat mir schon vor dem SDI Spaß gemacht, aber mein Chinesischstudium war ein echter Augenöffner und hat mir noch einmal gezeigt, wie sehr Sprachen Türen öffnen können. - Was hoffen Sie in den nächsten fünf bis zehn Jahren in Ihrer beruflichen oder persönlichen Entwicklung zu erreichen?
Ich hoffe, ich kann mich bei Siemens als professioneller Moderator etablieren, die Bandbreite der Veranstaltungen erweitern, die ich moderiere, und mich zudem in Richtung Coaching und Training anderer weiterentwickeln. - Wie bleiben Sie mit der SDI München-Community und anderen Alumni in Kontakt?
Entweder über WhatsApp oder LinkedIn.
- Was machen Sie gerne außerhalb der Arbeit (Hobbys, ehrenamtliche Tätigkeiten, persönliche Interessen)?
Motorradfahren, Mountainbiken, Fußball, Tennis, Volleyball und Reisen. - Gibt es Themen oder Organisationen, die Ihnen besonders am Herzen liegen und auf die Sie gerne aufmerksam machen möchten?
Keine Angabe.
- Erzählen Sie etwas über sich, das die meisten Menschen über Sie nicht wissen.
Ich war nur drei Minuten davon entfernt, FC Bayern-Fan zu werden. Aus irgendeinem Grund (ich war damals erst fünf Jahre alt!) saß ich mit meinem Vater vor dem Fernseher und schaute das Champions-League-Finale 1999. Nach 90 Minuten führte Bayern München 1:0. In den drei Minuten Nachspielzeit schoss Manchester United zwei Tore. Seitdem bin ich ManU-Fan.
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