Die Ausbildung zum Übersetzer

Erstes Studienjahr

Sie vertiefen Ihre Sprachkenntnisse und werden gleichzeitig an die Techniken des professionellen Übersetzen herangeführt. Eine fremde Sprache verstehen heißt­ ja noch lange nicht übersetzen können! Übersetzungsübungen mit einfachen Texten aus verschiedenen Fachgebieten helfen Ihnen bei der Entscheidung für ein Fachgebiet. Textverarbeitung, Korrespondenz und eine deutsche Vorlesung zur Fachkunde und Terminologie obligatlorischer Bestandteil Ihrer Ausbildung.

Zweites Studienjahr

Die fachsprachliche Ausbildung tritt nun in den Vordergrund. In landeskundlichen Veranstaltungen vertiefen Sie Ihr Verständnis für die Kultur der Zielländer. Bei der Einführung in die Dolmetschtechnik, der Stegreifübersetzung und dem Verhandlungsdolmetschen erkennen Sie, ob Ihnen das Dolmetschen liegt. Übungen in computergestützter Terminologiearbeit machen Sie mit den heute unverzichtbaren professionellen Tools vertraut.

Drittes Studienjahr

Der Schwierigkeitsgrad in allen Übersetzungsübungen wird gesteigert. In der Fachsprache üben Sie nun auch anspruchsvolleres Verhandlungsdolmetschen. In speziellen Vorlesungen erhalten Sie aktuelles landeskundliches Wissen, das Sie in fremdsprachlichen Aufsatzübungen anbringen. In der zweiten Fremdsprache – alternativ zum zweiten Fachgebiet – steigt die Zahl Ihrer Wochenstunden von sechs auf acht.

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aktualisiert am 19.12.2010
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