Zwischen Tradition und Aufbruch
Montag, 29. November 2010, 15:30 bis 16:50 Uhr
SDI München, Amalienstraße 73, Raum A21
Gastreferent: Ezio Valfré Hernández, Generalkonsul der Republik Peru
Moderation: Gabriela Pinto Meza, MA-Studentin IKM
Peru ist den meisten durch seine Inka-Kultur mit seinen beeindruckenden Bauwerken bekannt. Der aufstrebende Staat an der Westküste Südamerikas ist aber nicht nur aufgrund seiner Inka-Vergangenheit ein interessantes Land. Die frühen Hochkulturen, lange vor den Inkas, haben hier ihre Spuren hinterlassen. Cusco als ehemalige Inka-Hauptstadt und Ausgangspunkt für Machu-Picchu-Exkursionen ist sicher das touristische Zentrum Perus, aber die geografische Lage des Landes bietet den Besuchern weit mehr. Vom trockenen Küstenstreifen im Westen über einige der höchsten Gipfel der Anden mit der Quelle des Amazonas bis hin zum Dschungel im Osten bieten sich dem Besucher Perus eine große Vielfalt an Möglichkeiten, das Land und die Kulturen zu entdecken.
In den letzten Jahren hat sich Peru aber auch zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor in der Region entwickelt. So hat die Weltwirtschaftskrise nur geringe Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum gezeigt und der welweit beginnende Aufschwung geht auch an Peru nicht vorbei.
Der peruanische Generalkonsul Ezio Valfré Hernández wird von den Menschen, der Tradition und Kultur des Landes berichten, aber auch wirtschaftliche Aspekte werden Teil des Vortrages sein. Lassen Sie sich von einem Land inspirieren, das Sie mit seiner Geschichte, Kultur und Landschaft in seinen Bann ziehen wird.
Sprachen
Spanisch, Deutsch
Studierende und Studenten aller Ausbildungs- und Studiengänge, Dozenten und Gäste sind herzlich willkommen!



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